Warum Winterreifen und Sommerreifen?

Schon in der Profilausführung unterscheiden Winter- und Sommerreifen sich deutlich.

Im Winter greift man zu Stiefeln, im Sommer zu Sneakers  – so selbstverständlich sollte auch die Wahl der richtigen Bereifung sein:

Winterreifen im Winter und Sommerreifen im Sommer!

Unterschiede zwischen Winter- und Sommerreifenmischungen können Fachleute anhand der Härte der Laufstreifenmischung und des Profils erkennen. Für Laien sind diese Unterschiede kaum zu sehen. Erst im Vergleich fallen Unterschiede auf, wenn man zum Beispiel mit dem Fingernagel auf das Gummi drückt.

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Expertentipp

Sandra Demuth, Referatsleiterin Öffentlichkeitsarbeit Initiativen/Veranstaltungen beim DVR:

„Man sollte bereits im Oktober auf Winterreifen wechseln – denn nicht nur bei Schnee, sondern auch bei kalten Temperaturen sind Winterreifen die richtige Wahl. Tatsächlich war es im letzten Jahr zu Beginn des Winters tagsüber häufig relativ warm. Doch gerade in den frühen Morgenstunden, abends und nachts waren allerdings niedrige Temperaturen zu verzeichnen. Damit einher gehen Reifglätte und Bodenfrost – das sind Situationen, in denen Winterreifen die richtige Wahl sind. Im Gegensatz zu Sommerreifen ist die Laufstreifenmischung von Winterreifen auch bei niedrigen Temperaturen noch flexibel, sodass Winterreifen griffig bleiben und sich optimal verzahnen. Die Gummimischung von Sommerreifen dagegen verhärtet bei winterlichen Temperaturen und bietet nicht mehr den erforderlichen Grip.“